Ihre Unterstützung hilft

Es ist schlimm, wenn ein Mensch plötzlich sein Augenlicht verliert. Das kommt leider häufiger vor, als man sich dessen bewusst ist. Zum Beispiel durch eine Krankheit oder eine Medikamentenvergiftung.

Die Anrufe verzweifelter Angehöriger zeigen uns die grossen Sorgen, die in Familien entstehen, wenn ein Mensch von einem Tag auf den anderen erblindet. Die Berater der CAB besuchen die erblindete Person und deren Angehörigen und zeigen Wege und Möglichkeiten auf:

 

. welche Anlaufstellen gibt es in der Nähe des Betroffenen

. welche Hilfsmittel - wie ein weisser Stock – stehen zur Verfügung

. Kurse zur Erlernung der Blindenschrift

. Kontakt zur Hörbücherei der CAB

. Hilfeleistungen in Haushalt und der Küche

 

Ihre Spende ermöglicht rasche und unkomplizierte Hilfeleistung. Danke.



Ich spende, weil sich die CAB für meine blinde und demente Mutter einsetzte

Wenn die Eltern zusehends ihre geistigen Fähigkeiten verlieren, stehen die Angehörigen blinder und sehbehinderter Menschen vor einer grossen Herausforderung.

 

Als Stefanie Zuberbühler bei uns anrief, war sie völlig verzweifelt:

„Vor einer Weile rief ich meine Mutter an. Zu meinem Entsetzen fragte sie mich, wer ich denn bin? Sie wusste es in dem Moment nicht“, erzählte uns Stefanie Zuberbühler bei ihrem ersten Telefonanruf. Ihre 85-jährige Mutter ist vor 20 Jahren fast vollständig erblindet. Und jetzt kam der nächste Schicksalsschlag – ihre Mutter leidet an Demenz.

 

Nach einem Besuch durch unsere Betreuerin bei Frau Zuberbühler war sofort klar, dass sie nicht mehr alleine leben konnte. Aber sie war nicht bereit, in ein Pflegeheim zu gehen. In vielen Gesprächen überzeugte unsere Beraterin Stefanie Zuberbühler’s Mutter davon, dass sie in einem Pflegeheim am besten aufgehoben wäre, weil sie da 24 Stunden 7 Tage die Woche umsorgt wird.

 

Jetzt haben wir zusammen mit der Familie Zuberbühler ein neues Zuhause für die Mutter gefunden, in dem sie sich sehr wohl fühlt.

 

„Ich bin so froh, dass meine Mutter dank der CAB ein neues Zuhause gefunden hat. Darum werde ich die CAB zukünftig mit einer Spende unterstützen“, schrieb uns Stefanie Zuberbühler.

 

Die Zahl der Demenzkranken nimmt unaufhaltsam zu. Jährlich erkranken rund 25’000 Menschen. Aktuell leiden in der Schweiz rund 110’000 Menschen an Alzheimer oder anderen Formen von Demenz. Blinde, sehbehinderte oder hörsehbehinderte Menschen, die an Demenz erkranken, brauchen vor allem eines –

schnelle und unbürokratische Hilfe. Damit wir diese weiterhin leisten können, sind wir auf Spenden angewiesen!

Vielen herzlichen Dank

 

 

Spenden:

Schweizerische Caritasaktion der Blinden (CAB)

Spendenkonto PC 80-6507-7

IBAN CH05 0900 0000 8000 6507 7

www.cab-org.ch

 

 

 

 

Rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben und Hilfe benötigen. Wir kommen gerne bei Ihnen vorbei. Telefon 44 466 50 60.

Beratung – schnell – unkompliziert – kompetent.

 

 

 

Haben Sie ein Herz für die blinden, sehbehinderten und taubblinden Menschen am Tag des weissen Stockes vom 15. Oktober 2015

In der Schweiz leben rund 15'500 blinde Menschen und gegen 2'000 taubblinde Menschen. Die Schweizerische Caritasaktion der Blinden (CAB) unterstützt Blinde und Taubblinde schnell, unkompliziert und wirksam. Es ist uns ein zentrales Anliegen, sie zu motivieren und zu fördern, damit sie möglichst lange ein Leben in Selbstbestimmung führen können.

 

Die Schweizerische Bischofskonferenz unterstützt die CAB, indem sie ihren Diözesen empfiehlt, den „Tag des weissen Stockes“ in den Pfarreien ab dem 15. Oktober durchzuführen.

 

Ihre Spende macht es möglich, dass die CAB stets für Menschen mit einer Seh- und Hörbehinderung da sein kann. Wir danken Ihnen für Ihren Beitrag!

 

Spenden:

Schweizerische Caritasaktion der Blinden (CAB)

Spendenkonto PC 80-6507-7

IBAN CH05 0900 0000 8000 6507 7

www.cab-org.ch

Ich spende, weil meine Grossmutter erblindet ist

Immer häufiger telefonieren uns Familienmitglieder, weil eine Tante oder ein Onkel, der Grossvater oder ein Elternteil im Alter erblindet ist. Jede 4. Person in Schweiz, die über 80 Jahre alt ist, erblindet oder wird stark seh- und hörsehbehindert. Hier ist Unterstützung wichtig.

 

„Für die schnelle Hilfe, wohin ich mich wenden kann, bin ich sehr dankbar. Meine Grossmutter ist dank der CAB sehr gut umsorgt und kann sich dank den CAB-Kursen weiterhin in ihrer eigenen Wohnung aufhalten“. Darum spende ich der CAB“, erzählt uns Frau Schmid.

 

Spenden:

Schweizerische Caritasaktion der Blinden (CAB)

Spendenkonto PC 80-6507-7

IBAN CH05 0900 0000 8000 6507 7

www.cab-org.ch

 

Rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben und Hilfe benötigen. Wir kommen gerne bei Ihnen vorbei. Telefon 44 466 50 60.

Beratung – schnell – unkompliziert – kompetent.

«Unterstützung ist mir wichtig»

«Meine Mutter durfte glücklicherweise alt werden. Dafür bin ich sehr dankbar. Lange wohnte sie bei sich zu Hause und konnte den Haushalt selbständig führen. Mit Freude ging sie einkaufen und kochte sich jeden Tag ihr Mittagessen.

 

Doch plötzlich verschlechterte sich ihr Sehvermögen drastisch. Da ich arbeitete und keine Geschwister hatte, muss ich sofort fremde Hilfe organisieren. Ich bemerkte rasch, dass dies gar nicht so einfach war. Überall mussten zuerst langwierige Abklärungen durchgeführt werden. Aber diese Zeit hatte ich nicht. Meiner Mutter musste sofort geholfen werden.

 

Bei der CAB fand ich rasch und unkompliziert Hilfe. Sie halfen mir und meiner Mutter bei der Suche nach einer praktischen Lösung und deren Umsetzung. Heute lebt meine Mutter nicht mehr, aber die effiziente Unterstützung durch die CAB habe ich nicht vergessen.

 

Darum spende ich regelmässig. Vielen Dank für alles.»

 

Das erzählte uns eine langjährige Spenderin.



Informationen: Tel. 044 466 50 60, www.cab-org.ch

Spenden: Postkonto: 80-6507-7

IBAN: CH05 0900 0000 8000 6507 7

www.cab-org.ch

«Warum ich die CAB unterstütze?»

«Ich bin dankbar und glücklich, dass ich ein sehender Mensch bin. Auch meine vier Kinder und die sieben Enkelkinder sind zum Glück sehend. Kürzlich habe ich in der Kapelle im Internationalen Blindenzentrum in Landschlacht IBZ vor blinden, seh- und hörsehbehinderten Personen das grossartige Kunstwerk aus Glas von A. Birkle vorstellen dürfen.

Wie erklärt man blinden Menschen Farben und einzelne Bildfragmente? Ich war tief beeindruckt, wie die Blinden, Seh- und Hörsehbehinderten interessiert meinen Ausführungen gefolgt sind. Schlussendlich konnten die Zuhörer die einzelnen Gläser ertasten und mit den Angaben der Farben das Werk Stück um Stück erfassen. Die aufkommenden Fragen versuchte ich blindengerecht zu beantworten.

 

Als Kunstfreund wünsche ich, dass auch blinde und hörsehbehinderte Menschen die Kunst miterleben und verstehen dürfen. Dafür spende ich.»


Rudolf Leuenberger, Galerist



Informationen: Tel. 044 466 50 60, www.cab-org.ch

Spenden: Postkonto: 80-6507-7

IBAN: CH05 0900 0000 8000 6507 7

www.cab-org.ch

«Darum spende ich.»

Urs Senn – schwer sehbehindert

 

«Gerne unterstütze ich die Schweizerische Caritasaktion der Blinden (CAB). Es ist mir ein grosses Anliegen, dass blinde, sehbehinderte, schwer sehbehinderte und taubblinde Menschen eine Anlaufstelle haben, an der sie Hilfe und Beratung erhalten. Und dies erst noch unkompliziert und schnell. Ich selbst bin stark sehbehindert und bin bei der CAB seit vielen Jahren Mitglied. Die CAB ist für mich wichtig. Hier werde ich persönlich betreut, wenn ich ein Problem habe und Rückhalt benötige.

In meiner Freizeit verschlinge ich unzählige Hörbücher. Mit meiner Spende helfe ich als Betroffener gerne mit, dass die Hörbüchereien in Landschlacht und Collombey stets neue und interessante Hörbücher zu den verschiedensten Themen produzieren können. Die Weiterbildungskurse der CAB und der damit verbundene gegenseitige Austau­sch von gemeinsamen Ängsten und Nöten geben mir und vielen blinden und taubblinden Menschen den nötigen Halt im Leben.

Darum spende ich. Ich weiss, dass mein Geld wirkungsvoll und verantwortungsbe­wusst eingesetzt wird.»