Legatsbroschüre
Ich weiss, was ich in Zukunft unterstützen werde.
Mariannes Schicksal kann ich zwar nicht direkt beeinflussen, aber ich kann mithelfen, dass die CAB Menschen wie Marianne helfen kann.
Halten Sie sich für einige Minuten die Ohren zu und schliessen Sie Ihre Augen. Wie lange halten Sie diesen Zustand aus? Nicht sehr lange vermutlich. Für taubblinde Menschen ist dies jedoch ein Dauerzustand. Die Tragik eines solchen Schicksals ist nur schwer vorstellbar.
Marianne ist von Geburt an stark schwerhörig und betreut als Einzelkind ihre gehörlose Mutter. Sie hat ihr Leben bis jetzt sehr gut gemeistert und arbeitet teilzeitlich als Top Sekretärin. Plötzlich beginnt sich ihr Augenlicht rapide zu verschlechtern. Sie ist sehr verzweifelt. Sie will nicht, dass ihre Mutter wegen ihr ins Altersheim muss.
Doch, was ist das? Da sind Hände! ganz behutsam wollen sie etwas sagen. Marianne lernt das so genannte Lormen, das Reden und hören mit den Händen. Die CAB bietet dazu Kurse an. Buchstaben werden als Punkt oder Strich in die Hand "geschrieben". Aus Wörtern werden Sätze. Sinn entsteht. Jetzt lernt sie auch noch die Blindenschrift bei der CAB.
Marianne lernt mit aller Kraft. Sie will mit ihrer Mutter wieder "reden" können und den Alltag bewältigen. Sie findet Kraft in den Kursen der CAB.
Menschen wie Marianne liegen mir am Herzen. Darum unterstütz ich die CAB mit einem Legat. M. Baumer-Pfister
Wir tragen zu Ihrem Vermächtnis Sorge.
Bitte kontaktieren Sie mich:
Peter J. Hägler, Zentralsekretär CAB, Tel. 044 466 50 62, p.haegler@cab-org.ch
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