Roger Dietler

Kursleiter Roger Dietler nutzt den Milestone tagtäglich.

Mein grösstes Hobby ist Handwerken, welches ich zu meinem Beruf machte. Ich wollte immer etwas reparieren. Zu meinen liebsten Freizeitbeschäftigungen gehören Velofahren (Tandem), wandern (am liebsten bergauf), Holz sägen mit der Handsäge und spalten mit der Axt. Da sehe ich, was ich gemacht habe. Auch Brailleschrift lesen gehört zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.

Was ich gar nicht gerne mache: Schreiben, Badeferien (gibt es für mich nicht), Fernsehen

Gabi Waber

Ich mag Tiere, Menschen und Schokoladenpudding.

Beruflich habe ich mich eventuell vertan mit dem Begriff Helfen und bin in der Hotellerie gelandet als dienstleistender Helfer. Gemeint hatte ich wohl eher das soziale Helfen. Ist aber nicht schlimm – die Hotellerie hat mir auch viel Freude gemacht und ich habe viel über Menschen gelernt. Meine Arbeit im IBZ am Bodensee und bei der CAB in Zürich waren für mich zwei wichtige Stationen auf dem Weg – ich konnte mein Wissen aus Hotellerie mit meinem Wunsch mich sozial für Menschen zu engagieren verbinden.

2019 habe mich aus der wunderschönen Bodenseeregion aufgemacht in das quirlige Berlin. Ich lebe mit meinem Partner, zwei Katzen und einem sehr süssen und unfassbar aktiven Hund zusammen. Der CAB bin ich als Kursleiterin treu geblieben – Blinden und Sehbehinderten besondere Momente zu schaffen macht so unendlich viel Freude – das wollte ich nicht aufgeben.

Mein grosses Interesse gilt dem Menschlichen. Was macht uns aus, warum verhält Mensch sich wie und aus welcher Not in bestimmten Situationen. Mir ist es ein Graus, nicht hinter Verhalten zu schauen, um das Warum zu verstehen. Daher bin ich sehr froh, beruflich nun als Coach fussgefasst zu haben und Menschen auf ihrem Weg zu begleiten.

Roland Gruber

Nach der Schliessung des IBZ wechselte ich zur CAB, wo ich in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Beratung tätig bin. Und: Ich setze mich für die CAB für einen möglichst barrierefreien öffentlichen Verkehr ein. Ich habe bei der CAB eine extrem abwechslungsreiche farbige Tätigkeit.

Seit wann habe ich mit den Thema Sehbehinderung zu tun? Seit 1969. Das ist mein Jahrgang. Durch meine eigene Betroffenheit (angeborener Grauer Star) weiss ich seit früher Kindheit, was wir Sehbehinderten und Blinden (nicht) brauchen, lerne aber auch diesbezüglich auch mit 53 Jahren stets dazu 😊.

Zusammen mit meiner Ehefrau lebe ich dort, wo andere Ferien machen, im Kanton Thurgau am Bodensee.

Ich brenne für alle Vehikel, die nach Fahrplan verkehren, ganz besonders für moderne kundenfreundliche Züge.

Benno Stocker

Ich wandere sehr gerne, arbeite gerne im biologischen Gemüsebau und im Naturschutz rund um den Hallwilersee.

An der Arbeit mit Blinden gefällt mir vor allem die zwischenmenschliche Beziehung, die zwischen den Menschen und in der Gruppe entsteht. Das Vertrauen zwischen den Menschen.

Ich lebe mit meiner Frau in Beinwil am See und bin im Februar 1958 geboren.

Manuel Bär

Seit über 20 Jahren begleite ich blinde und sehbehinderte Erwachsene in den Bergen. Angefangen habe ich im damaligen Gebirgskurs von Plusport, wo ich viele Jahre Begleiter war und später die Woche mit dem Bergführer zusammen organisieren durfte.

Neben dem Klettern und Gleitschirmfliegen bin ich häufig mit dem Velo unterwegs. Sei es auf dem Bike, in einer Tandemwoche im Jura oder am Mittwochabend mit der Tandemgruppe für Sehbehinderte des Behindertensportvereins Winterthur (BSW).

Mich motiviert es, Menschen Erlebnisse zu ermöglichen, für welche ihre Sehkraft nicht ausreichen würde.

Ich wohne mit meiner Frau und vier jugendlichen Kindern im Zürcher Oberland.

Thomas Gisler

Ich spiele seit über 15 Jahren leidenschaftlich Golf. Ich habe einen Freund, der Golf-Mental-Coach ist. Ich habe ihn über mehrere Jahre bei seinen Kursen begleitet und unterstützt. Auch da hatten wir verschiedene Übungen, die wir mit geschlossenen Augen machen mussten. So hatte ich schon vor den Kursen erste Erfahrungen, wie es ist, Golf zu spielen mit geschlossenen Augen. Es ist sehr lehr-/hilfreich, wenn man auch bewusst die anderen Sinne, das Gefühl und auch das Hören beim Golfspielen einsetzt. So macht es mir grosse Freude, auf kreative Weise die Sehbehinderten und Blinden zu unterstützen, das Golfspiel zu erlernen. Es macht auch immer sehr grosse Freude zu sehen, wie sie sich über jedes noch so kleine Erfolgserlebnis freuen können.

Ich wohne in Oetwil an der Limmat und bin sehr gerne in der Natur, an der frischen Luft, sei es beim Golfspielen, beim Fliegenfischen, beim Joggen, Stand-Up Paddeln oder auch beim Tauchen. Langeweile kenne ich nicht.

Andrea Vetsch

Bei der CAB bin ich seit 2011 tätig. Seit 2017 leite ich das Ressort Bildung und Freizeit. Die Arbeit mit Sehbehinderten und Blinden war für mich neu und ist und bleibt interessant. Ich lerne täglich dazu.

Neben der konzeptionellen Arbeit liebe ich die vielen persönlichen Kontakte, sei es mit Teilnehmenden, Begleitpersonen oder Kursleitenden.

Ich lebe auf dem Land, liebe Kunst und Kultur, meinen wilden Garten, bewege mich gern, sei es im heimischen Wald, in den Bergen oder am Meer.

Mich ständig weiterzubilden ist für mich selbstverständlich, so habe ich im Herbst 2024 ein mehrtägiges Resilienzseminar besucht und freue mich, diese Erkenntnisse künftig in meine Tätigkeit als Ausbilderin einfliessen zu lassen. Ergänzend dazu habe ich 2025 mit Begeisterung die Ausbildung zur SYGT (Shinrin Yoku Gesundheitstrainerin) abgeschlossen. Vielen ist diese Achtsamkeitsmethode aus Japan unter dem Namen „Waldbaden“ bekannt.

Ausserdem brennt mein Herz für die klassische Musik. Ich bin gerne Zuhörerin, spiele aber ebenso gerne und regelmässig selber (Klavier, Orgel und Cello).

Theres Raimondi

Schon als kleines Mädchen faszinierte mich die Kreativität …

Während meiner Mami-Zeit mit drei Kindern, konnte ich meine Kreativität über viele Jahre in meinem Nähatelier ausleben. Der Kontakt mit den Kunden und auf die vielfältigen Wünsche einzugehen war meine Berufung. Dabei fühlte ich mich wohl. Das war meine Welt!

Auf sehbehinderte und blinde Menschen einzugehen und sie in verschiedenen Techniken zu unterstützen, bereitet mir grosse Freude. Es motiviert mich, immer wieder neue Ideen zu entdecken und zu entwickeln.

Zusätzlich liebe ich es, auf die Bedürfnisse des Einzelnen einzugehen.

Organisieren kenne ich aus meiner langjährigen Tätigkeit in den Kreativgruppen und aus meinem Familienleben mit den Kindern.

Die Vielfalt in der Kreativität ist unendlich gross und das individuelle Umsetzen macht die Arbeit so lebendig.

Patricia Berghoff

Patricia Berghoff

Als Kind traf ich oft auf die blinde Arbeitskollegin meiner Mutter und es faszinierte mich ihr bei der Arbeit oder beim Gitarren spielen über die Schulter zu schauen. Mich beeindruckt die Sensibilität von blinden- und sehbehinderten Menschen und empfinde meine Arbeit für ihre Bewegungserweiterung und Begleitung in der freien Bewegung sehr sinnvoll. Den Unterschied zwischen des konzentrierten Gehens auf der Strasse und der freien Bewegung in einem geschützten Rahmen zu sehen, berührt mich jedes Mal.

Meine Hobbies sind tanzen, Musik machen, singen, wandern, in Gesellschaft sein und reisen, um neue Kulturen und Sprachen kennen zu lernen.

Daniel Borter

Über die Ausbildung zum Blindenskilehrer bei PluSport fand mein erster Kontakt zu blinden und sehbehinderten Menschen statt.

An der Arbeit mit Sehbehinderten und Blinden gefällt mir, dass ich das Auge sein darf bei der Ausübung der verschiedenen Winter- und Sommersport Aktivitäten sowie der Planung und Organisation der diversen weiteren Kurswochen bei der CAB.

Ich brenne für sportliche Aktivitäten, begleitet von gutem Essen und köstlichem Wein. Und wenn es die Zeit zulässt findet man mich an einem Schwingfest.

Geboren bin ich im Jahre 1962, verheiratet mit Daniela Borter und wohnhaft in Zug.